05.11.05 - 7.11.05

22.00 Uhr Ablegen mit Ziel Funchal. Nach einer wunderschnen Nachtfahrt erreichen wir frh morgens den Hafen
von Funchal und mussten leider feststellen, dass er berfllt war. Wir entschlossen uns darum nach Quinta do Lorde
zu fahren im Norden der Insel. Dies sollte sich als nicht sehr glckliche Wahl herausstellen. Hier begann nun die
Odyssey durch unzhlige Behrden, Krankenhuser und Polizeistuben. Unser angestrebter Kurzaufenthalt auf
Madeira begann verheiungsvoll mit einem ausgedehnten Landausflug in die Berge dieser unglaublichen Insel.
Beim Wandern in der unzugnglichen Bergregion ist Thomas leider so unglcklich gestrzt dass er sich den
Knchel ausgerenkt und das Wadenbein gebrochen hat. Zum Glck ist er nicht in die Schlucht gestrzt. Dirk
hat den Fu wieder eingerenkt und Thomas aus dem Wald humpelnd begleitet. Wenn man nun glaubt es
kann nicht schlimmer werden, der hat sich getuscht. nachdem wir ein Krankenhaus gefunden haben der unseren
Armen Thomas verarzten konnte mussten wir nach zwei Stunden feststellen, dass in der Notaufnahme kein
Rntgengert zur Verfgung stand. So was nennt sich emergency room. Es ging also weiter nach Funchal. wo
der einzigste Rntgenapparat der Insel zur Verfgung stand. Wir berlieen Thomas diesem sehr ausgereiften
Krankensystem. Wir kamen berein dass sich Thomas Heimfliegen lassen wrde und wir unsere Reise schweren
Herzens ohne ihn fortsetzten wrden.

Funchal

Wie kommt

ein Rollstuhlfahrer

ohne nass

zu werden

an Bord

und wieder

an Land

geht doch

Ernst die lebende Werkstatt

1500 meter

arschkalt

Der Nordic Walker

man glaubt es nicht aber der Fuss ist gebrochen